Embodiment ist ein junges und vielversprechendes Forschungsfeld, das untersucht, wie sich körperliche und psychische Prozesse gegenseitig beeinflussen und sich auf den Menschen auswirken. Der Embodiment Hub macht dieses Wissen für Fachpersonen systematisch nutzbar.
Körper und Geist sind keine getrennten Systeme. Über Atem, Haltung, Muskelspannung, Herzschlag & Co meldet der Körper ununterbrochen, wie es uns geht, und das Gehirn formt daraus laufend seine nächste Reaktion, oft schneller als der bewusste Verstand. Genauso wirken Gedanken und Gefühle in den Körper zurück. Dieses bidirektionale Zusammenspiel ist das gut erforschte Fundament von Embodiment. Wissenschaftliches Embodiment macht dieses Wissen für sich selbst und die eigene Arbeit nutzbar.
Zugang zum eigenen Körper stärken
→ Mehr Klarheit und Selbstvertrauen
Das Nervensystem regulieren
→ Stress & innere Anspannung wirksam abbauen
Körperwahrenehmung schulen
→ Eigene Signale früher erkennen und besser für sich sorgen
Emotionale Intelligenz trainieren
→ Bessere Selbstregulation und Kommunikation
Traum-Arbeit unterstützen
→ Den Körper als Ressource verstehen
Ganzheitliches Wohlbefinden stärken
→ Nachhaltige, somatische Selbstfürsorge
Embodiment ist kein weiteres To-do auf deiner Liste. Es ist eine Haltung: präsent, reguliert und im Kontakt mit dir selbst zu arbeiten und zu leben.
Der erste fachübergreifende Weiterbildungslehrgang für wissenschaftliches Embodiment im deutschsprachigen Raum.
Konzipiert für Fachpersonen aus dem Gesundheits-, Sozial-, Bewegungs- und Bildungswesen sowie aus beratenden und begleitenden Tätigkeitsfeldern. Vier Module: von den wissenschaftlichen Grundlagen über die eigene Körpererfahrung bis zur professionellen Anwendung. Du lernst Embodiment dabei nicht nur für die Arbeit mit anderen, sondern auch für dich selbst: Eine geschulte Körperwahrnehmung hilft, eigene Stresssignale früh zu erkennen und zu regulieren, bevor sie sich festsetzen. Das ist gelebte Selbstfürsorge und wirksame Burnoutprävention, gerade in Berufen, in denen du viel mit und für Menschen arbeitest, und du wirkst präsenter und regulierter in deiner eigenen Praxis.
Nächster Lehrgangsstart: Ende September 2026.
Erkennst du dich in einigen dieser Aussagen wieder? Dann könnte der Lehrgang genau zu dir passen:
✔ Du arbeitest mit Menschen und merkst, dass rein kognitive Ansätze oft nicht ausreichen.
✔ Du möchtest die körperliche Ebene mehr in deine Arbeit integrieren und wünschst dir einen evidenzbasierten Zugang.
✔ Du suchst eine wissenschaftliche Einordnung im unübersichtlichen Feld der somatischen Arbeit.
✔ Du willst Embodiment auch als Metaperspektive und Haltung verstehen.
✔ Du möchtest deine eigene Regulation und Resilienz im Berufsalltag stärken.
Du möchtest wissenschaftliches Embodiment in deine Organisation, deine Veranstaltung oder dein Netzwerk bringen?
Wir bieten Fachvorträge und Workshops zu Themen wie Stressregulation, Resilienz, Mental Health, High Performance, Körperwahrnehmung und wissenschaftliches Embodiment sowie der Integration körperorientierter Ansätze in die professionelle Arbeit mit Menschen an, abgestimmt auf deinen Kontext.
Du suchst Begleitung im geschützten Einzelsetting statt in der Gruppe?
Anna Allgäuer arbeitet individuell mit dir an Themen wie Stressmanagement, Selbstführung, Regulation, Präsenz und beruflichen Weichenstellungen, wissenschaftlich fundiert und körperorientiert.
Wir sind einer der ersten strukturierten Anbieter für wissenschaftliches Embodiment im DACH-Raum, evidenzbasiert und fachübergreifend.
Fachbeirat & wissenschaftlicher Beirat: Die Qualität und wissenschaftliche Fundierung unserer Arbeit wird durch unseren Fachbeirat und einen wissenschaftlichen Beirat begleitet.
Teilnehmende in Vorträgen, Workshops und Kursen
Berufsfelder
Jahre Fachbereichsaufbau
Fachübergreifendes Team
*Das ÖCERT-Qualitätssiegel wird angestrebt.
Gepostet auf Google Agnes F.Trustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Ich bin unglaublich dankbar für die Ausbildung. Ich konnte unglaublich viel für mich persönlich und fachlich mitnehmen. Besonders ihre Art zu unterrichten hat die Ausbildung für mich so besonders gemacht – mit wie viel Herz, Wissen und Wertschätzung die Inhalte vermittelt wurden. Das hat mich wirklich sehr berührt und nachhaltig geprägt.Gepostet auf Google Anna BrandlTrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Super Grundlagenausbildung, wenn man Online-Fortbildungen mag, Eigeninitiative ist jedenfalls gefragt. Sehr spannende Inhalte, die wissenschaftlich orientiert ausgewählt wurden, was die Qualität der Ausbildung definitiv ausmacht. Das Vortragendenteam gestaltet die Wissensvermittlung sehr angenehm und ist gut organisiert, sie fördern den fachlichen Austausch und Zusammenarbeit mit den Mitstudierenden.Gepostet auf Google Teresa GroteTrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Ich habe die Embodiment Awareness Ausbildung bei Anna absolviert und nutze seither verschiedene Formate. Das Embodiment Hub bietet sowohl Raum zum Austausch unter Praktiker*Innen, als auch „dran“ bleiben und tiefer ins Thema Embodiment eintauchen. Ich mag den Ansatz des wissenschaftlichen Embodiment, weil es nicht nur eine Anwendungsmöglichkeit (Yoga, Atmung etc.) abbildet und es gut in meinen Alltag integrierbar ist. Seitdem erlebe ich mich gelassener in Stressreaktionen, achtsamer im Umgang mit mir selbst und insgesamt zufriedener. Danke danke dankeGepostet auf Google Julia HartlTrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. Hohe fachliche Kompetenz trifft auf detaillierte wissenschaftliche Recherche und Erkenntnisse - absolut am Zahn der Zeit und auf dem neusten Stand - ganz viel Herzlichkeit (alle genannten Punkte sowohl im Hub als auch in der Ausbildung!) Ausbildung: großer und sehr facettenreicher Werkzeugkoffer, um sich mit Stress und Resilienz auseinander zu setzen und Menschen in diesem Prozess zu begleiten - sehr nachhaltig ausgerichtet - bestens in den Alltag integrierbar und damit zu vereinen (sowohl die Termine als auch alles, was gelernt wird) - Netzwerk und Möglichkeit sich fachlich auszutauschen wird bestens unterstützt. Alles in allem eine mega mega guade Sach, die mich sehr viel weitergebracht hat - fachlich und persönlich auf allen Ebenen!Gepostet auf Google Bettina STrustindex überprüft, ob die Originalquelle der Bewertung Google ist. 🚀🔝
Unser „Lehrgang Wissenschaftliches Embodiment“ (ehemals „Embodiment Awareness Ausbildung“) richtet sich ab 2026 gezielt an Fachpersonen aus dem Gesundheits-, Sozial-, Bewegungs- und Bildungswesen sowie aus beratenden und begleitenden Tätigkeitsfeldern – dort, wo wissenschaftliches Embodiment in der täglichen Arbeit mit Menschen am meisten bewirkt. So können wir Inhalte, Tiefe und fachübergreifenden Austausch gezielt zuschneiden.
Der „Lehrgang Wissenschaftliches Embodiment“ (ehemals „Embodiment Awareness Ausbildung“) richtet sich ab 2026 spezifisch an Fachpersonen aus dem Gesundheits-, Sozial-, Bewegungs- und Bildungswesen sowie aus beratenden und begleitenden Tätigkeitsfeldern. Bisher stand der Lehrgang sowohl Privatpersonen als auch Fachpersonen offen. Die Erfahrung der letzten Jahre hat jedoch gezeigt, dass wir dort am meisten bewirken können, wo wissenschaftliches Embodiment in die professionelle Arbeit mit Menschen integriert wird. Fachpersonen, die täglich mit anderen Menschen – und dadurch mit Stress, Belastung und psychischer Gesundheit – in Berührung kommen, können ihre bestehenden Methoden unmittelbar um diese körperorientierte Dimension erweitern. Viele Teilnehmende berichten zudem, dass die erlernte Selbstregulation ihre eigene Resilienz im Berufsalltag stärkt, ein wesentlicher Beitrag zur Burnout-Prävention in helfenden Berufen.
Der Embodiment Hub selbst bleibt in seiner Arbeit breit aufgestellt. Weil die Nachfrage derzeit aber so groß ist, setzen wir unseren Fokus bewusst zuerst auf den Lehrgang und haben andere Projekte, etwa den bisher allen offenstehenden Embodiment Hub Mitgliederbereich, vorübergehend geschlossen. So stellen wir sicher, dass wir die Qualität gewährleisten können, die diese Arbeit braucht.
Mit der neuen Ausrichtung des Lehrgangs können wir Inhalte, Tiefe und fachlichen Austausch gezielt auf diesen Kontext zuschneiden. Den fachübergreifenden Austausch wollen wir dabei noch stärker fördern: über Peergroups sowie Supervisions- und Intervisionsangebote. Und somit ein tragfähiges Wissensfundament schaffen: Als Teil unserer Alumni erhältst du kostenfreien Zugang zum Alumni-Bereich mit weiterführenden Trainingsunterlagen und laufend aktualisierten Lernmaterialien, Zugriff auf wissenschaftliche Datenbanken zum Thema Embodiment sowie die Möglichkeit, als stille:r Teilnehmer:in immer wieder an aktuellen Ausbildungsrunden dabei zu sein und dein Wissen aufzufrischen. Unser Fokus liegt auf nachhaltigem Lernen: das Wissen über die Zeit immer tiefer zu integrieren und über Disziplinen und Fachgruppen hinweg voneinander zu lernen.
Der Embodiment Hub wächst. Im November 2025 haben wir in der Gelben Fabrik in Dornbirn, AT, unser neues, größeres Büro angemietet und bezogen, in dem neue Arbeitsplätze entstanden sind.
Mit Alperiya und Mathias konnten wir unser Team außerdem um zwei neue Kolleg:innen erweitern. Alperiya bringt als Projektmitarbeiterin viel Erfahrung aus dem Hochschulkontext mit, unter anderem in Train-the-Trainer-Programmen, Seminarleitungen, Konzeption von Schulungen, digitalen Kompetenzen, E-Learning, Eventmanagement uvm. Mathias unterstützt uns als Praktikant wesentlich bei der wissenschaftlichen Recherche und im Marketing.
Gemeinsam arbeiten wir momentan mit gebündelter Kraft an der Weiterentwicklung unseres Lehrganges, der im September in die nächste Runde startet.
Auf dem Foto von links nach rechts: Anna Allgäuer, Sonja Dorner, Alperiya Nazina; Mathias ist lieber hinter der Kamera 😊
Am Donnerstag, 30. April, hielt Anna Allgäuer, Gründerin und Lehrgangsleitung des Embodiment Hub, einen Fachvortrag bei Startup Vorarlberg zum Thema Mental Health und Selbstmanagement.
Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Gründer:innen Stress frühzeitig erkennen, Stresszyklen verstehen und körpereigene Regulationsmechanismen gezielt nutzen können, und wie sich daraus ein tragfähiges Selbstmanagement im fordernden Gründungsalltag entwickeln lässt.
Der Vortrag bot Raum für fachlichen Austausch und verband aktuelle Erkenntnisse aus der Embodiment-Forschung mit den konkreten Herausforderungen des Gründungsalltags.
Dieser Workshop entstand 2025 auf Initiative der Fempower Community Vorarlberg – zunächst als Präsenzformat speziell für Frauen.
Aufgrund der großen Nachfrage folgte eine zweite, digitale Auflage, die allen Interessierten offenstand: Am 25. Februar 2026 fand in Kooperation mit der FH Vorarlberg, a+b, Startup Vorarlberg und der Fempower Community ein Online-Workshop zu Stressmanagement und Resilienz mit über 80 Anmeldungen statt.
Die Teilnehmenden setzten sich mit zentralen Fragen auseinander: Welche Stressmuster prägen mein Verhalten? Wie agiere ich unter Druck, wenn Funktionieren Vorrang hat? Und welche Bewältigungsstrategien haben sich als Blockaden verfestigt? Der Fokus lag nicht nur darauf, die Zusammenhänge von Stress und Resilienz zu verstehen, sondern auch darauf, einfache Tools zu vermitteln, die sich ohne zusätzlichen Zeitaufwand direkt in den Alltag integrieren lassen. Ein gelungener dreistündiger Workshop mit tollem Feedback der Teilnehmer:innen.
Hinter dem Embodiment Hub steht ein interdisziplinäres Team aus Psychologie, Psychotherapie, Somatischer Arbeit, Beratung und sozialen Berufen: Menschen, die wissenschaftliches Embodiment nicht nur vermitteln, sondern selbst leben. Was uns verbindet: fundiertes Fachwissen, eigene Praxis und die Überzeugung, dass nachhaltige Veränderung den Körper einbezieht. Lerne das Team kennen.
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