LehrgangWissenschaftlichesEmbodiment
Die wissenschaftliche Forschung der letzten Jahrzehnte hat zunehmend gezeigt, dass Körper und Geist keine getrennten Systeme sind. Körperliche Zustände beeinflussen unser Denken, unsere Emotionen und unser Verhalten und umgekehrt. Dieses als Bidirektionalität bezeichnete Zusammenspiel bildet das Fundament des internationalen Forschungsfeldes Embodiment.
Dennoch ist die professionelle Arbeit mit Menschen – in der Therapie, der Medizin, der Pädagogik, der sozialen Arbeit usw. – nach wie vor überwiegend kognitiv ausgerichtet. Der Körper wird vorausgesetzt, aber selten als aktiver Teil des Prozesses einbezogen.
Der Embodiment Hub schließt diese Lücke: Als erstes Weiterbildungsinstitut im deutschsprachigen Raum bieten wir einen strukturierten, fachübergreifenden Lehrgang in wissenschaftlichem Embodiment für Fachpersonen an – auf Basis der aktuellen Forschung zu Embodied Cognition, Interozeption und Stressphysiologie uvm..
Warum wissenschaftliches Embodiment in der Fachpraxis relevant ist
Was diesen
Lehrgang
auszeichnet
Wissenschaftliche Fundierung mit Bottom-Up-Ansatz
Der Unterschied zwischen Top-Down- und Bottom-Up-Ansätzen im Embodiment
Metaperspektive statt Einzelmethode
Eigene Körpererfahrung als Grundlage
Fachübergreifender Austausch
Nachhaltiges Netzwerk
Für wen dieser
Lehrgang
konzipiert ist
Eine Embodiment-Weiterbildung ist sinnvoll für alle Fachpersonen, die in ihrem beruflichen Kontext mit Menschen arbeiten und wissenschaftliches Embodiment fundiert in ihre bestehende Praxis integrieren möchten.
Was Teilnehmende verbindet: Die Beobachtung, dass kognitive Ansätze allein nicht immer ausreichen. Das Bedürfnis nach einem fundierten, wissenschaftlich abgesicherten Zugang zu Methoden, die den Körper mit einbeziehen – jenseits von Esoterik, Neo-Spiritualität und invasiven Praktiken. Und der Anspruch, die eigene fachliche Arbeit um eine Dimension zu erweitern, die in der jeweiligen Fachausbildung nicht vermittelt wurde.
Viele Teilnehmende berichten zudem, dass die erlernte Selbstregulation ihre eigene Resilienz im Berufsalltag stärkt, was einen wesentlichen Beitrag zur Burnout-Prävention in helfenden Berufen leistet.
Angesprochen sind insbesondere
Fachpersonen aus
→ Psychologie und Psychotherapie
Fachpersonen aus
→ Medizin und Pflege
→ Bewegungsbezogene Fachpersonen
Sowie Fachpersonen aus allen weiteren beratenden, begleitenden und unterstützenden Berufsfeldern
Zugangsvoraussetzung: Der Lehrgang setzt eine abgeschlossene fachliche Ausbildung oder eine laufende Tätigkeit in einem Berufsfeld, das mit Menschen arbeitet, voraus. Fachliche Vorkenntnisse im Bereich Embodiment sind nicht erforderlich.
Lehrgangsleitung & Fachteam
Wir arbeiten kontinuierlich daran, unser TrainerInnen- und ExpertInnenteam zu erweitern, um dir die höchstmögliche Ausbildungsqualität und vielfältige Fachperspektiven zu bieten.
Lehrgangsleitung & Gründerin des Embodiment Hub. Zertifizierte und akkreditierte Coachin, Ausbildnerin für wissenschaftliches Embodiment. Studium der Wirtschaft und Wirtschaftspsychologie (BA). Langjährige Erfahrung in der Begleitung von Fachpersonen und in der Integration von Embodiment in therapeutische und beratende Kontexte.
Fachbeirat und Co-Gründer des Embodiment Hub. Klinischer- und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut, Supervisor (ÖAAG, ÖVS)
Psychologe und Psychotherapeut, Fachreferent für Sensory Awareness
Sportpsychologin und Psychotherapeutin i.A., Fachreferentin für den Schnittpunkt Sport & Embodiment
Yogalehrerin (700h), Embodiment Practitioner und Fitnesstrainerin, Fachreferentin für Embodied Yoga und Regulationstechniken
Atemtherapeutin IKP, Sozialarbeiterin FH, Fachreferentin für das vegetative Nervensystem & der bewusste Atem
Der Fachbeirat vereint Fachpersonen aus unterschiedlichen Disziplinen, so z.B. Psychologie, Medizin, Pädagogik, Sozialarbeit, Bewegungswissenschaften und weiteren Berufsfeldern. Er begleitet die inhaltliche Entwicklung des Lehrgangs und stellt sicher, dass die Ausbildung den Anforderungen der Praxis gerecht wird. Der wissenschaftliche Beirat berät den Embodiment Hub in Fragen der wissenschaftlichen Fundierung, Methodik und Qualitätssicherung. Beide Beiräte befinden sich im Aufbau und werden laufend erweitert.
Wissenschaftliches
Embodiment:
Eine Einordnung
*Quelle: Google Rezensionen Embodiment Hub
Teilnehmer:innen
erzählen
Im Gespräch mit Gründerin Anna berichten Teilnehmer:innen, wie sich ihr Blick auf Körper, Bewegung und Bewusstsein verändert hat und was sie aus der Ausbildung in ihren (Arbeits-) Alltag mitnehmen. Ihre Geschichten machen spürbar, was wissenschaftliches Embodiment bedeutet und wie es eingesetzt werden kann.
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Mehr Informationen
Curriculum &
Module
Modul 1
Grundlagen & Theorie
- Embodiment Grundlagen
- Vegetatives Nervensystem & bewusster Atem I
- Trauma Awareness & Embodiment I
- Trauma Awareness & Embodiment II
- Trauma Awareness & Embodiment III
Mehr
Im Zentrum stehen aktuelle Erkenntnisse aus der interdisziplinären Embodiment-Forschung, Neurobiologie und Stressphysiologie. TeilnehmerInnen lernen die zentralen Wirkmechanismen des vegetativen Nervensystems kennen und erhalten ein tiefgehendes Verständnis darüber, wie Stress und Trauma im Körper wirken, sowohl aus einer physiologischen als auch aus einer somatisch-funktionalen Perspektive.
Obwohl die Ausbildung keine Trauma-Ausbildung ist, wird in diesem Modul auf Basis aktueller Forschung umfassend erklärt, wie sich traumatische Erfahrungen im Körper manifestieren können, welche Rolle Embodiment für Regulation und Integration spielt und welche ethischen sowie praktischen Rahmenbedingungen dabei zu beachten sind.
Parallel zur Theorie wird ab der ersten Einheit auch mit angeleiteten Embodiment-Erfahrungen gearbeitet, wodurch das theoretische Wissen unmittelbar spürbar und erfahrbar gemacht wird. Das Zusammenspiel aus fundierter Wissensvermittlung und erlebbarer Praxis bildet die Grundlage für alle weiteren Module.
Modul 2
Implementierung
- Leistung, Sport & Embodiment
- Embodied Yoga
- Vegetatives Nervensystem & bewusster Atem II
- Centering & Regulating
- Sensory Awareness
Mehr
Jede Einheit wird von erfahrenen Fachrechreferent:innen begleitet, die verschiedene Formen der Körperarbeit einbringen, darunter etwa Atemarbeit, Yoga, Sport, Meditation oder Tanz. Anhand dieser bekannten Formate lernen die TeilnehmerInnen, worin sich ein „verkörperter Zugang“ unterscheidet und warum Embodiment keine zusätzliche To-Do-Liste ist, sondern ein natürlicher, alltäglicher Zustand sein kann, wenn wir dem Körper wieder mehr Raum geben.
Besonderer Fokus liegt dabei auf der Fähigkeit, kognitive Steuerungsmechanismen zu erkennen und zurückzutreten um dem Körper zu erlauben, seine eigene Sprache wiederzufinden. Dieses Wiedererlernen körperbasierter Selbstregulation und Ausdruckskraft ist nicht nur zentral für das eigene Wohlbefinden, sondern auch essenziell, wenn Embodiment später in die Arbeit mit anderen integriert werden soll.
Modul 3
Integration
- Embodiment Theorie & Integration I
- Embodiment Theorie & Integration II
Mehr
- Wie gelingt nachhaltige Integration im persönlichen Alltag?
- Wie können Embodiment-Prinzipien auf individuelle Berufskontexte übertragen werden?
- Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit Verkörperung langfristig bestehen bleibt in mir selbst und in meinem Umfeld?
Modul 4
Professionelle Anwendung
- Der/die Praktiker:in im Fokus (Selbst- und Co-Regulation)
- Somatische Kommunikationsebenen in der Klient:innenarbeit
- Wichtige Methoden & Interventionen in der Klient:innenarbeit
- Integration: Somatischer Perspektivenwechsel an Arbeitsbeispielen
- Begleitende Peergroup-Treffen zur Integration
Mehr
Behandelt werden unter anderem:
- Somatische Präsenz & Selbstregulation als Schlüssel für therapeutische Prozesse
- Einführung in das somatische Mindset & die sieben Körperweisheits-Prinzipien
- Praxis somatischer Kommunikation & Berührungsbewusstsein
- Konkrete Embodiment-Interventionen mit Fallbeispielen aus Trauma- und Stresskontexten
- Best-of: erprobte Tools aus Anna Allgäuers Praxis
Modul 4 befähigt die Teilnehmer:innen, mit fachlicher Sicherheit und ethischem Bewusstsein Embodiment-Prozesse in professionellen Settings zu begleiten, auf Basis der eigenen Erfahrung und in Verbindung mit aktuellen wissenschaftlichen Standards. Zusätzlich wird in diesem Modul speziell der fachlich-interdisziplinäre Austausch zwischen den Teilnehmer:innen gefördert.
Praktische
Informationen
Startdatum
28. September 2026
Live-Online-Unterricht via Zoom
Jeden Montag von 19:00 – 21:30 Uhr (16 Wochen)
Termine im Detail
MO 28.09.
MO 05.10.
MO 12.10.
MO 19.10.
DI 27.10. (Achtung DI!)
MO 02.11.
MO 09.11.
MO 16.11.
MO 23.11.
MO 30.11.
MO 07.12.
MO 14.12.
MO 11.01.2027
MO 18.01.2027
MO 25.01.2027
MO 01.02.2027
Puffertermin: MO 15.02.2027
Puffertermin: MO 22.02.2027
Alle Termine unter Vorbehalt. Puffertermine sind Zusatztermine, die bei krankheits- oder terminbedingtem Ausfall von Vortragenden als Ersatz genutzt werden können.
Die Ausbildung findet online via Zoom statt. Die Aufzeichnungen der einzelnen Einheiten stehen ab Ausbildungsbeginn ein Jahr online zur Verfügung.
Montags keine Zeit live dabeizusein? Kein Problem! Kontaktiere uns für alternative Lösungen.
Wieviel Zeitinvestment ist nötig?
16 Wochen Live-Online-Unterricht
→ via Zoom jeden Montag von 19:00 bis 21:30 Uhr
Freiwillige Teilnahme an der Q&A Session
→ anschließend an den Live-Unterricht am Montag
30 Minuten persönliche Praxis pro Woche
→ zur Integration des Gelernten
Peergroups, Supervision & Intervision
→ Zur Vertiefung und zum fachlichen Austausch
NEU: Modul 4
→ noch mehr Praxis für den Berufsalltag
Kompetenzerwerb &
Anwendungsfelder
Fachliche Kompetenz
Praktische und persönliche Kompetenzen
Zertifizierung
und formale
Anerkennung
Die Zertifizierung zum „Embodiment Practitioner“ erfolgt im Anschluss an Modul 4 und ist ein bewusst eigenständiger Prozess. In einem Zeitrahmen von rund drei Monaten bereiten sich die Teilnehmer:innen auf das Zertifizierungsgespräch vor (ca. 20 bis 25 Stunden Arbeitszeit). Den Abschluss bildet ein einstündiges Online-Fachgespräch mit der Lehrgangsleitung, bestehend aus einer kurzen Präsentation und einem persönlichen Expertengespräch.
Voraussetzungen für die Zertifizierung:
- Mindestens 80% Anwesenheit bei allen Modulen
- Vertiefung des Wissens durch das Lesen zweier Fachbücher aus der bereitgestellten Leseliste, jeweils mit einer schriftlichen Zusammenfassung (1.500–3.000 Wörter pro Buch)
- Nachweis einer eigenen Embodiment-Praxis über mindestens sechs Wochen am Stück, dokumentiert in einem Praxis-Logbuch (Vorlage wird bereitgestellt)
- Vorbereitung und Durchführung einer kurzen Präsentation im Rahmen des einstündigen Fachgesprächs mit der Lehrgangsleitung
Bezeichnung nach erfolgreicher Zertifizierung: Absolvent:innen sind berechtigt, die Bezeichnung „Embodiment Practitioner/ Embodiment PraktikerIn“ zu führen. Die Zertifizierung wird durch Dr. Stefan Allgäuer (Klinischer Psychologe, Psychotherapeut) gegengezeichnet.
Die Entscheidung für die Zertifizierung kann auch im Laufe des Lehrgangs getroffen werden, eine Festlegung bei der Anmeldung ist nicht erforderlich.
Anerkennung in Österreich
✔ Kann für die individuelle Befähigung als Zugang zum Gewerbeschein „Lebens- und Sozialberatung“ in Österreich anerkannt werden
✔ Als Zusatzqualifikation für Psycholog:innen, Psychotherapeut:innen, Ärzt:innen und weitere Gesundheitsberufe sowie für Fachpersonen aus den Bereichen Pädagogik, Bewegung, Beratung, Begleitung
✔ Das ÖCERT-Qualitätssiegel wird angestrebt
Kosten der
Ausbildung
Modul 1-4
2.589 Euro
✔ Modul 1: Grundlagen & Theorie
✔ Modul 2: Implementierung
✔ Modul 3: Integration
✔ Modul 4: Professionelle Anwendung
✔ Begleitende Peergroup-Treffen zur Integration
✔ Optional: Supervision & Intervision zur Vertiefung
Mit Zertifizierung
2.989 Euro
✔ Module 1-4
✔ Zertifizierung zum “Embodiment Practitioner”
*Preise sind brutto angegeben. Ratenzahlung ist möglich (+5% auf den Nettopreis).
FAQ
Fragen & Antworten
Anmeldung & Organisation
Für welche Berufsgruppen ist eine Embodiment-Weiterbildung sinnvoll?
Ist die Ausbildung nur für Fachpersonen?
Brauche ich Vorkenntnisse, um an der Ausbildung teilzunehmen?
Was genau ist der Lehrgang Wissenschaftliches Embodiment?
Ein fachübergreifender Weiterbildungslehrgang für Fachpersonen aus dem Gesundheits-, Sozial-, Bildungs- und Beratungsbereich (o.Ä.). Der Lehrgang ist wissenschaftlich fundiert, nicht-invasiv und praxisnah angelegt. Er vermittelt keine einzelne Methode, sondern eine fundierte Metaperspektive über das gesamte Feld des wissenschaftlichen Embodiments. Der Lehrgang arbeitet mit einem Bottom-Up-Ansatz: Statt Körperprozesse kognitiv zu steuern, setzt er an der natürlichen Regulationsfähigkeit des Körpers an, orientiert an der modernen Traumaforschung. Der Lehrgang beginnt bei der eigenen Körpererfahrung, denn Fachpersonen können Embodiment nur dann verantwortungsvoll in ihre Arbeit integrieren, wenn sie selbst erfahren haben, was es bedeutet, Embodiment anzuwenden. Erst danach erfolgt die Übertragung in die fachspezifische Anwendung.
Der Embodiment Hub ist das erste Weiterbildungsinstitut im deutschsprachigen Raum, das diesen strukturierten, interdisziplinären Zugang für Fachpersonen zum Thema Embodiment anbietet.
Was macht den Lehrgang einzigartig?
Fünf Dinge, die uns, unsere Herangehensweise und damit auch den Lehrgang auszeichnen:
- Metaperspektive statt Einzelmethode: Der Lehrgang bildet nicht in einer bestimmten Technik aus, sondern vermittelt ein fundiertes Verständnis des gesamten Feldes mit der Fähigkeit, eigenständig zwischen wissenschaftlich Belegtem, Vielversprechendem und Spekulativem zu unterscheiden.
- Bottom-Up-Ansatz: Statt Körperprozesse kognitiv zu steuern, setzt der Lehrgang an der natürlichen Regulationsfähigkeit des Körpers an: nicht-invasiv, in kleinen Dosen und orientiert an der modernen Traumaforschung.
- Eigenerfahrung vor Fachanwendung: Die wissenschaftlichen Grundlagen des Embodiments gelten für jeden Menschen gleich. Deshalb beginnt der Lehrgang beim eigenen Körper, und erst danach folgt die Übertragung in die fachspezifische Arbeit.
- Fachübergreifender Austausch: Psycholog:innen, Ärzt:innen, Pädagog:innen, Sozialarbeiter:innen, Therapeut:innen, Bewegungsfachpersonen usw. lernen bewusst gemeinsam, weil die Grundlagen disziplinübergreifend gelten und der interdisziplinäre Austausch das gesamte Feld voranbringt.
- Nachhaltiges Netzwerk: Über den Lehrgang hinaus fördert der Embodiment Hub durch Peergroups, Intervision und Supervision den dauerhaften fachlichen Austausch und die interdisziplinäre Vernetzung bzw. das fachliche “voneinander lernen”.
Können Vorkenntnisse angerechnet werden?
Fachpersonen, die bereits ähnliche Fachbereiche mit überlappenden Fachkompetenzen absolviert haben, können unter bestimmten Voraussetzungen eine Anrechnung auf Teile des Lehrgangs beantragen. Die Anrechnung kann, nach positiver Prüfung, den Einstieg zu einem späteren Zeitpunkt oder die Anrechnung einzelner Module ermöglichen.
Voraussetzungen: Eine Anrechnung setzt voraus, dass die bisherigen Aus- und Weiterbildungen in Inhalt und Umfang mit Teilen des Lehrgangs gleichwertig sind. Dies wird durch die Lehrgangsleitung im Einzelfall geprüft. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Anrechnung.
Folgende Unterlagen sind einzureichen:
- Nachweis der fachlichen Grundqualifikation (Berufsausbildung, Studienabschluss, Nachweis Anstellungsverhältnis o.Ä.)
- Zertifikate bzw. Teilnahmebestätigungen der bisherigen Aus- und Weiterbildungen, die angerechnet werden möchten
- Detaillierte Inhaltsbeschreibungen (Curricula, Lernziele, Stundenumfang) der absolvierten Programme
- Angaben zur ausbildenden Institution
- Kurze schriftliche Begründung des Anrechnungsansuchens
Bearbeitungsgebühr: Für die individuelle Prüfung der eingereichten Unterlagen wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 120 € erhoben. Diese ist mit Einreichung des Ansuchens fällig und wird unabhängig vom Ergebnis der Prüfung nicht rückerstattet.
Frist: Anrechnungsansuchen sollten mindestens acht Wochen vor Lehrgangsbeginn eingereicht werden. Die Bearbeitung nimmt in der Regel mehrere Wochen in Anspruch.
Bei Fragen zum Anrechnungsverfahren kontaktiere uns gerne für ein Informationsgespräch.
Was bringt mir die Ausbildung konkret?
Der Lehrgang wirkt auf drei Ebenen:
Fachlich: Du erwirbst ein fundiertes Verständnis der wissenschaftlichen Grundlagen des Embodiments, einschließlich Embodied Cognition, Interozeption und Stressphysiologie. Du lernst, körperorientierte Ansätze eigenständig einzuordnen und entwickelst die Kompetenz, Embodiment fachlich sicher in deine bestehende Arbeit zu integrieren, ob in Therapie, Beratung, Pädagogik, Medizin, Sozialarbeit o.A.
Praktisch: Du baust eine eigene somatische Praxis auf, erlernst nicht-invasive Regulationstechniken und entwickelst deine Interozeptionsfähigkeit: die Fähigkeit, innere Körpersignale bewusst wahrzunehmen. Diese Kompetenzen lassen sich unmittelbar im professionellen Setting anwenden.
Persönlich: Die im Lehrgang erlernte Selbstregulation stärkt deine eigene Resilienz im Berufsalltag. Gerade als Fachperson in einem helfenden Beruf profitierst du unmittelbar, da richtig angewendetes Embodiment eine konkrete Gesundheitsvorsorge und Burnout-Prävention darstellt.
Wie kann ich als Fachperson Embodiment in meine Arbeit integrieren?
Was ist, wenn ich montags nicht live dabei sein kann?
Wie viel Zeit muss ich neben den Live-Einheiten einplanen?
Wie und bis wann kann ich mich anmelden?
Gibt es einen Frühbucher- oder Wartelistenbonus?
Kann ich auch in Raten zahlen?
Programm & Zertifizierung
Erhalte ich ein Zertifikat?
Alle Teilnehmer:innen mit mindestens 80% Anwesenheit und dokumentierter sechswöchiger Eigenpraxis erhalten eine Teilnahmebestätigung. Wer zusätzlich die Zertifizierung zum „Embodiment Practitioner“ anstrebt, durchläuft einen eigenständigen Zertifizierungsprozess mit definierten Voraussetzungen (Fachlektüre mit Zusammenfassungen, dokumentierte sechswöchige Eigenpraxis, Fachgespräch). Die Zertifizierung erfolgt im Anschluss an Modul 4 und wird durch Dr. Stefan Allgäuer (Klinischer Psychologe, Psychotherapeut) gegengezeichnet. Details zur Zertifizierung
Wieviel zusätzlicher Aufwand entsteht durch die Zertifizierung?
Wann muss ich mich entscheiden, ob ich mich zertifizieren lasse?
Findet der Lehrgang Online oder Offline statt?
Warum findet der Lehrgang online statt?
In welcher Sprache findet der Lehrgang statt?
Was ist, wenn ich montags nicht live dabei sein kann?
Wie viel Zeit muss ich neben den Live-Einheiten einplanen?
Ist der Lehrgang bzw. das Zertifikat anerkannt?
Allgemeines & Embodiment
Was ist der Unterschied zwischen wissenschaftlichem Embodiment und Somatic Experiencing?
Ist Embodiment evidenzbasiert?
Gibt es einen Embodiment-Lehrgang auf Deutsch?
Was ist der Unterschied zwischen Top-Down und Bottom-Up Ansätzen im Embodiment?
Wie kann ich als Fachperson Embodiment in meine Arbeit integrieren?
Gibt es nach dem Lehrgang weitere Begleitung oder ein Netzwerk?
Bereit?
Der nächste Kursstart ist im September 2026. Du möchtest beim Lehrgang fix dabei sein? Dann melde dich gleich an. Wenn du noch Fragen hast, dann schreibe uns einfach oder buche dir ein kostenloses Info-Gespräch.
Hier geht es direkt zur verbindlichen Anmeldung. Fülle das Formular aus und du erhältst alle wichtigen Informationen zum Lehrgang nochmal gesammelt.
Du hast noch Fragen und möchtest ein Gefühl für mich als Trainerin und Gründerin kriegen? Dann buche dir ein kurzes Telefonat.
Lieber schreiben? Gerne. Wir sind für dich da.
WhatsApp:
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E-Mail:
info@embodimenthub.com